CULTURAS PERU S.R.L.
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| ÜBER PERU |
Grossartige Kulturen haben
ihre Spuren in der aktuellen Architektur, Keramik,
Goldschmiedekunst, Textilerie und Holzschnitzerei
Peru’s hinterlassen. Dieses kulturelle Vermächtniss
spiegelt sich noch heute in den Sitten, Gebräuchen,
Sprache, Musik und Tänzen der lokalen Bevölkerung
wieder. Auch in seiner Geographie ist Peru äusserst
vielfältig: Von seiner trockenen Küste
hinauf in die Andenregion mit seinen majestätischen
6000ern und tief hinein in den Regenwald mit seiner
unendlichen Biodiversität.
Von den 104 weltweit bekannten Ökosystemen
findet man in Peru 84. Peru hat etwas für jeden
Geschmack zu bieten: Besuchen Sie die ehemalige
Inkahauptstadt Cusco mit ihren faszinierenden Ruinen
oder das nahegelegene, sagenumwobene Machupicchu,
wandern Sie einen der vielen Pfade welche die Inkas
mit ihrem ausgedehnten Strassensystem hinterlassen
haben, erforschen Sie noch überwachsene Ruinen
in verlassenen Gegenden, erleben Sie die traditionellen
Inseln des Titikakasee’s oder erforschen Sie
die Geheimnisse des Regenwaldes.
Leben Sie das Abenteuer Ihres Lebens hier in Peru.
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KLIMA
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Jede geographische Zone in
Peru hat ihr eigenes Klima.
Die Küste: Sommer: Dezember-April
mit Temperaturen von 25-35 C°, warm und trocken.
Dies ist die beste Zeit für Wassersport und
zum schwimmen. Winter: Mai-November
mit kühleren Temperaturen und viel Nebel in
der Region Lima’s. Die Nordküste ist
das ganze Jahr über sonnig. Die
Anden: Trockenzeit: April-Oktober,
Tagsüber warm und trocken mit Temperaturen
zwischen 20-25 C°, Nachts kalt und trocken und
oftmals unter O C°. Regenzeit:
November-April, Tagsüber meist trocken und
klar mit gelegentlichem Niselregen oder kurzen und
starken Regenfällen, Durchschnitts-Temperatur
um 18 C°. Die stärksten Regenfälle
sind zwischen Januar-März. Der
Regenwald: Trockenzeit: April-Oktober
mit Temperaturen bis zu 35 C°. Kalte Winde vom
Südatlantik (friajes) kühlen Temperaturen
Tagsüber bis zu 15 C° und Nachts bis zu
13 C° ab. Regenzeit; November-April
heiss und üppig mit regelmässigen, starken
Regenfällen, welche zwar für die Regenwald-Besucher
kein Problem sind aber einige Strassen unpassierbar
machen.
Peru kann das ganze Jahr über besucht werden.
Die offizielle Hochsaison ist jedoch von Mai bis
November, welches die beste Zeit für Wanderungen
oder Bergsteigen ist. In dieser Jahreszeit ist es
Tagsüber meist trocken, klar und sonnig, aber
die Nächte können in hohen Gegenden bis
unter den Gefrierpunkt abkühlen. |
TIERE
& PFLANZEN
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Der pazifische Ozean
ist eine der fruchtbarsten Gegenden weltweit
mit Walen, Delphinen, Pinguinen und Seelöwen
unter anderem. Die Küste
ist eine der trockensten Gegenden in der Welt. Ein
Sandstreifen welcher nur durch einige Andenströme
bewässert wird welche genügend Nährstoffe
enthalten um einige Oasen zu bilden. Hier finden
wir verschiedene Vogelarten wie Enten, Kolibries
und Falken welche das ganze Jahr über nesten.
In der Küstengegend finden wir Obstbäume,
Büsche und Grass. Die Anden
bieten mit ihrer dramatischen Geographie eine unendliche
Vielfalt von majestätischen, schneebedeckten
Bergen, Wasserfällen, Seen, Schluchten, Hochebenen
und Tälern sowie Nebelwald. Die Vegetation
des Hochlandes ist meist buschig mit einheimischen
Bäumen wie Weiden, Wallnussbäumen, Chachacomas,
Molles und Retamas. Je höher man kommt, desto
karger wird die Vegetation und man findet nur noch
Andengrass oder Ichu vor. Hier finden wir auch den
höchstgelegenen tropischen Wald vor: Der Polylepiswald
(queuñas), bewohnt von Pumas, Füchsen,
Rehen, Llamas, Alpacas, Vicuñas, Chinchillas,
Kondoren, Adlern, Enten und Kolibries.
Der Regenwald deckt das grösste
Gebiet Perus, und ist mit seiner ökologischen
Vielfalt als eine der letzten Lungen in der Welt
angesehen. Die Flora und Fauna setzt sich aus tausenden
von Baumarten, Medizinalpflanzen und verschiedenen
Tieren zusammen: Jaguar, Faultier, Ameisenbär,
Affen, Riesenotter, Kaimane, Schlangen, Pirañas,
eine unglaubliche Vielfalt von Vogelarten und tausende
von Insekten, welche Biologen in der ganzen Welt
erstaunen. |
BEVÖLKERUNG
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| Von einer Bevölkerung
von mehr als 27 Millionen (July 2005) leben ca.
9 Millionen in Lima. Die grösste Bevölkerungsdichte
existiert entlang der Küste (ca. 55% der Gesamtbevölkerung).
Ca. 45% der Bevölkerung sind amerikanische
Ureinwohner, einige Nachkommen der Inkas und Quechuas
welche im 15. Jahrhundert eine der wichtigsten Kulturen
bildeten. Ungefähr 37% der Bevölkerung
sind Mestizen, mit Spanisch- und Andenwurzeln. 15%
sind direkte Nachkommen der Spanier und der Rest
der Bevölkerung ist Japanischer, Chinesischer
oder Afro-Amerikanischer Abstammung. 75% der Bevölkerung
lebt im Stadtgebiet. |
SPRACHE
& RELIGION
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| Spanisch und Quechua sind die
offiziellen Sprachen des Landes aber Aymara und
andere Dialekte werden ebenso gesprochen. 90% der
Peruaner sind Katholiken und die restliche Bevölkerung
wird zwischen Protestanten und anderen Religionen
geteilt. |
KULTUR
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Die
ehemaligen Peruaner haben eine der wertvollsten
Kulturen Südamerikas hinterlassen. Die spanischen
Eroberer brachten ihre Sprache, Religion, Kultur
und Gesetze. Heutzutage finden wir eine faszinierende
Mischung der Inka- mit der Spanischen Kultur. Die
Andenkultur bleibt stark erhalten durch Sprache,
Musik, Tänze und Traditionen.
Die Quechua und Aymara Bevölkerung welche sehr
entlegen lebt, spricht heute noch kaum Spanisch
und halt ihre Originalbräuche und Traditionen
aufrecht.
Die Küstenbewohner haben einen modernen Lebensstyl
im Vergleich zum Hochland und dem Regenwald. |
| FEST-KALENDER: |
6. Januar
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Bajada
de Reyes
(3 Königstag) |
(Cusco - Ollantaytambo) |
| Die Festlichkeiten
fallen mit dem Amtsbeginn des neuen Varayoc (Gemeindepräsidenten)
zusammen. Die Autorität wird symbolisch durch
einen Silberstab weitergegeben. In der Prozession
werden 2 Statuen mitgetragen: Jesus Christus und
San Isidro der Bauer. Nachmittags findet ein Stierkampf
statt. |
1.-10. Februar
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La Virgen
de la Candelaria
(Die Jungfrau der Candelaria) |
(Puno) |
| Eine der wichtigsten
Festlichkeiten in der religiösen und musikalischen
Folklore Perus zu ehren der heiligen Jungrau der
Candelaria. Der Haupttag ist der 2. Februar wo Dutzende
von Gruppen aus dem ganzen Departement in Puno zusammenkommen
und während des Umzuges typisch gekleidet,
traditionelle Tänze der Region vorführen.
Ein farbenprächtiges, fröhliches Fest. |
Februar
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Festivales
Carnavalescos
(Karnaval) |
(Acora, Cusco) |
Acora:
Dieser Aymara Tanzkonkurs findet im Dorf Acora statt,
35 Kilometer südlich von Puno am Titikakasee-Ufer.
Acora pflegt seine kulturellen Traditionen und die
Tänze wiederspiegeln den Landwirtschafts-Prozess
und die Beziehung zwischen dem Land, den Tieren
und Naturphänomenen. Cusco:
Festlichkeiten im Februar, Pukllay oder Spiel in
Quechua genannt. Der Karnaval startet mit dem charakteristischen
Donnerstag der Paten, wo Einheimische und Besucher
sich gegenseitig mit Blumen, Farbe und Wasser bewerfen.
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März-April
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Semana
Santa
(Heilige Woche) |
(Ayacucho, Cusco) |
Ayacucho:
Ayacuchos Festlichkeiten der Heiligen Woche im März-April
(gemäss religiösem Kalender) sind unübertroffen.
Wenige Städte feiern die Heilige Woche mit
solchem Pomp und solcher Hingabe wie die Bewohner
dieser wichtigen Andenstadt. Wärend der ganzen
Woche finden Prozessionen statt. Eine der wichtigsten
Feiern findet am Mittwoch vor Ostern statt, wo sich
der Hauptplatz in ein grosses Szenarium verwandelt.
Cusco: Während einer
Woche werden die Kreuzigung und Wiederauferstehung
von Jesus Christus erinnert und jeden Tag findet
eine spezielle Aktivität statt wie bspw. Fasten,
keine rotes Fleisch zu sich nehmen, die Zubereitung
der 12 Mahlzeiten (gemäss den Aposteln) und
verschiedene Prozessionen. |
2.-3. Mai
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Cruz Velakuy
(Velacuy Kreuz) |
(Cusco) |
| In den Häusern
der “Mayordomos”, oder Fest-Sponsoren
werden die Kreuze, mit farbigen Bändern, Blumen
und Spiegeln geschmückt, vereehrt. Während
der Nacht wird vor den Kreuzen gebetet und gewacht
und am Morgen werden sie in einer Prozession, von
Musikgruppen begleitet, zur Kirche getragen um gesegnet
zu werden. Zusätzlich zur Sprache, brachte
Spanien auch das Kreuz nach Amerika. Seither haben
sich die Kreuze übers ganze Land verteilt.
An Kirchenmauern, auf Bergspitzen, an Strassen oder
Stadteingängen wachen die Kreuze über
den Pfad des Glaubens. |
Mai-Juni
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El
Señor de Qoyllur Riti
(Der Herr von Qoyllur Riti) |
(Cusco) |
| Qoyllur Riti (oder
Schneestern) ist eine der wichtigsten Anden-Festlichkeiten,
stark beeinflusst durch die Verehrung der Apus (Hügel,
Berge und Gletscher) und der Geister die darin leben,
die Wamani. In einer ca. 4 stündigen Wanderung,
an 9 Kreuzen vorbei, wo die Pilger anhalten, beten
und singen, gelangen sie zum Heiligtum von Qoyllur
Riti auf der Sinakhara-Fläche (4600 m). Hier
waschen sich alle in den Gletscher-Strömen.
Dies ist ein Reinigungsbad, eine Vorbereitung zum
Eintritt in eine spirituelle Dimension wo die Energien
der Götter mit der des Menschen und der Natur
zusammentreffen. |
Mai-Juni
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Festividad
Corpus Christi |
(Cusco) |
| Die spanischen
Chroniker erwähnten, dass eine der schrecklichsten
Szenen die Parade der Mumien der Inkakönige
war. Die Inkas glaubten an ein Leben nach dem Tod,
sodass die Verstorbenen ihre Häuser, ihr Land,
ihre Frauen und Dienstpersonal auch nach dem Tod
beibehielten und von einem Ort zum anderen getragen
wurden um andere Verstorbene Vorfahren zu besuchen.
Diese Paraden der Mumien der Inka-Vorfahren wurde
in modernen Zeiten durch religiöse Prozessionen
getauscht, wo Statuen wichtiger Jungfrauen oder
Heiliger mitgetragen werden. Während des Corpus
Christi werden die wichtigsten religiösen Statuen
der Kirchen Cuscos zum Hauptplatz getragen, wo sie
in der Kathedrale gesegnet werden bevor sie in ihre
eigenen Kirchen zurückkehren. |
24. Juni
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Inti Raymi
(Sonnenfest) |
(Cusco) |
| Eine Gruppe von
intelektuellen Cusqueños beschloss im Jahr
1940, das berühmte Sonnenfest wieder aufleben
zu lassen. Die moderne Dramatisation findet in den
Ruinen von Sacsayhuaman statt. Die Inkafiguren werden
von Universitätsstudenten, Soldaten und Schülern
nachgestellt: Der Inka, der hohe Priester Willac
Umu, die Chasquis (Nachrichten-Übermittler)
und Aqllas (auserwählte Frauen) etc. Eine grosse
Show mit farbenprächtigen Kostümen, Musik
und Tanz beginnt die Festlichkeit. Die Zeremonie
des Inkas mit der Begrüssung der 4 Landesteile
(Suyos) und die Opferung eines schwarzen Llamas
(wird heutzutage nur Nachgestellt) sind die Höhepunkte
des Festes. |
15.-21. Juli
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Festividad de
la Mamacha Carmen
(die Jungfrau del Carmen) |
(Paucartambo) |
| Diese religiöse
Feier ist zu ehren der Jungfrau del Carmen in Paucartambo.
Das Dorf ist ebenfalls berühmt wegen seiner
Nähe zum Aussichtspunkt Tres Cruces (4000 m,
von wo die Anden hinab in den Regenwald fallen und
man einen der schönsten und spektakulärsten
Sonnenaufgänge der Welt geniessen kann). Jedes
Jahr kommen tausende von Pilger nach Paucartambo.
Messen und Prozessionen wechseln sich ab mit farbenprächtigen
Tanzgruppen. Die berühmtesten Tänze sind:
Saqras (Teufel), Huaca Huacas (eine Satyre über
Stierkämpfe), Auquis (parodieren von Chilenen),
Siqllas (wo das Justiz-System hochgenommen wird)
etc. |
28. Juli
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Yawar
Fiesta |
(Cusco-Cotabambas) |
| Cotabamba, eine
Kleinstadt im Apurimac Departement hält diesen
rituellen Stierkampf am Unabhängigkeits-Tag
Perus ab (28.-29. Juli) als repräsentation
des Kampfes der Inkas gegen die spanischen Eroberer.
Ein Kondor (welcher die Inkas repräsentiert)
wird auf den Rücken eines Stieres (welcher
die spanischen Eroberer repräsentiert) gebunden
welcher immer agresiver durch das picken des Schnabels
des Kondors wird. Am Ende des Kampfes lassen die
Dorfbewohner den Kondor wieder frei. |
28. Juli
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Fiestas
Patrias
(National-Feiertag) |
(Ganzes Land) |
| Am 28. Juli 1821,
erklärte Peru seine Unabhängigkeit von
Spanien. Seither wird dieser Tag mit Zeremonien
und Festlichkeiten erinnert. Jedes Dorf hat seine
eigenen Traditionen wie Stierkämpfe, Sportanlässe
und andere Feste. Die grösste Attraktion sind
jedoch die Militärparaden. Die wichtigste und
grösste marschiert die Hauptstrasse Limas entlang.
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1. August
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Pago a
la Pachamama
(Zahlung an die Mutter Erde) |
(Hochland von Peru) |
| Dieses Fest wird
im ganzen Hochland Perus am 1. August gefeiert.
Es ist eine uralte Tradition wo die Einheimischen
der Mutter Erde „Pachamama“ für
all die erhaltenen Lebensmittel danken und Ihren
Respekt zeigen indem sie kleine Geschenke wie Wein,
Symbole, Coca Blätter etc. im Boden vergraben.
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14. September
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El Señor
de Huanca
(der Herr von Huanca) |
(Cusco) |
| Der Herr von Huanca
ist auf einen Felsen gemalt, um welchen der Hauptaltar
der heutigen Kirche gebaut wurde. Gemäss der
Geschichte floh der Indianer Diego Quispe 1675 aus
den Yasos Minen wo er mishandelt worden war. Er
versteckte sich in einer Höhle die durch die
Präsenz von Jesus Christus erleuchtet wurde.
Nachdem die Priester der Señora de la Merced
dies vernamen, sandten sie einen cusquenischen Künstler
um Jesus Christus dort zu malen wo er dem Indianer
erschienen war. Seither gelangen jeden 14. September
tausende Anhänger von Bolivien, Paraguay, Argentinien
und Chile um vom Priester der Kirche gesegnet zu
werden mit der Hoffnung, dass sich ihre Träume
verwirklichen. |
31. Oktober
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Día
de la Música Criolla
(Fest der Kriollischen Musik) |
(Ganzes Land) |
| Jeden 31. Oktober
wird die Kriollische Musik geehrt, hauptsächlich
im Norden Perus wo sie herstammt. In allen Restaurants,
Bars und Clubs wird life Musik mit Gitarren und
Cajones (Boxen) gespielt und typisches Essen und
Getränke serviert. |
1.-2. November
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Todos
Santos
(Allerheiligen) |
(Cusco) |
| Diese Festlichkeit
startet mit dem Tag der Lebenden am 1. November
wo das Leben für sich gefeiert wird mit Familie
und Freunden bei einem guten Essen. Am 2. November
ist der Tag der Toten wo verstorbene Freunde und
Familienmitglieder erinnert werden. Jedermann besucht
an diesem Tag den Friedhof und bringt kleine Geschenke
(Lieblingsessen oder –getränk) für
die Verstorbenen mit. Das typische Gericht ist lechon
(Spanferkel). |
24. Dezember
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Santurantikuy |
(Cusco) |
| Am 24. Dezember
verkaufen die unbekannten Künstler Cuscos ihre
Kreationen auf dem Hauptplatz Cuscos. Es werden
hauptsächlich Artikel für die Dekoration
der Weihnachts-Krippe verkauft (Dekorationen, Tiere,
etc.) |
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